Blogger haben es nicht leicht, Medien nehmen Blogger häufig nicht Ernst, Abmahnanwälte schon, zumindest wenn die Abmahnanwälte eine Chance sehen, Geld zu verdienen, dann findet sich im Auftrag des Mandanten sicher in der grossen Blogsphäre jemand der schlecht über ein Unternehmen schreibt, ohne Beweise für dessen Geschäftspraktiken zu veröffentlichen.

Und wenn nicht der Autor “böse” war, dann findet sich in den Kommentaren ein Grund für eine Abmahnung.

In den USA haben es Blogger etwas einfacher, dort werden sie vielleicht wegen Urheberrechtsverletzungen verklagt, nicht aber aufgrund der freien Meinungsäußerung, denn diese ist in den USA durch die Verfassung “reedom of speech” geschützt.